Kundenstimmen

Nachfolgend findest Du einige Meinungen von meinen Kunden. Ich freue mich, wenn auch Du mir eine Nachricht hinterläßt.

Kommentar von Lydia 2011 |

Der Kurs am Dienstag war wieder bewußseinfestigend und treffend. Dafür möchte ich Dir danken.

Kommentar von Joachim, selbstständig, 53 Jahre. 
September 2010 |

Bei Silka habe ich eine Art Yoga kennen gelernt, die ganz selbstverständlich, ohne großes esoterisches oder sonstiges akrobatisches Brimborium in meinem Alltag Einzug gehalten hat.
Silka vermittelt in Ihren Kursen kein stures Abspulen von fixen Programmeinheiten. Manchmal bleibt es bei 3 – 4 Übungen am Abend. Mit unbestechlichem Blick, aber großer Achtsamkeit begleitet sie jede Bewegung. Sie korrigiert wo nötig und lässt zugleich Freiheit und Eigenheit.
Ihre Art der Vermittlung erscheint anfänglich unspektakulär, doch vermittelt sie auf erstaunliche Weise Haltungen. Körperliche und seelische. Noch nie hat mein Körpergedächtnis so selbstverständlich auf äußere Impulse angesprochen wie in diesen Einheiten. Noch nie habe ich schneller und unverkrampfter gelernt, auf Signale meines Körpers zu hören.
Mein Tag beginnt jetzt oft mit dem „Großen Sonnengruß“. Die Bewegungen werden leichter, ich richte mich auf und bin 3 bis 5 cm größer. Ich laufe, sitze und stehe bewusster – jeden Tag. Auch das ist Yoga.
Seit kurzem ist meine 7-jährige Tochter dabei. Sie fügt sich völlig unkompliziert in die gemeinsame Arbeit ein und möchte weiter mit zum Yoga kommen.
Ich schätze Silkas unbestechlichen Blick, ihre heilenden Hände und Ihre Fähigkeit, über den einen oder anderen medizinischen oder sonstigen Glaubenssatz nachzudenken und gegebenenfalls über Bord zu werfen.

Kommentar von Agnes 2010 |

Es war sehr schön im Kurs. Sehr hilfreich waren die Korrekturen bei den Übungen. Besonders spannend fand ich, dass man mit Yoga auch so viel für seinen Rücken, die Füße und generell zur Kräftigung des Körpers tun kann. Man stellt sich als Nicht-Kenner immer eher Entspannungsübungen vor.

Kommentar von Anke, 2010, selbständig, 46 |

2006 wurde bei mir Krebs diagnostiziert und ich fing an, zum Thema Krebs zu lesen. In allen Büchern, ob sie sich nun mit der konventioneller oder der alternativer Behandlung beschäftigten rieten, Entspannung zu üben.
Eine Freundin erzählte mir über Silkas Yoga. Und ich wollte von ihr wissen, ob Yoga was für mich ist. Mittlerweile weiß ich, das diese Frage immer ein Lächeln beim gefragten Lehrer hervorruft. Es gibt nicht das Yoga – Yoga ist so vielfältig wie seine Lehrer und dessen Schüler.
Sie lud mich zum Probieren ein.
In dieser ersten Stunde geschah für mich Erstaunliches. Silka beendet ihren Unterricht immer mit einer Entspannungszeit. Ich dachte, ich liege entspannt, aber bei ihrer/meiner Reise durch den Körper merkte ich, dass meine Augen, die Stirn, meine Schultern, das Becken erst wirklich schwer wurden, auflagen, dass ich loslassen konnten. Nach wenigen Sätzen gab es nur noch ihre Worte und meinen ruhigen Körper.
Die Übungen schienen mir anfangs sehr einfach. Sitzen, Gehen, Beugen, Strecken und Atmen. Aber das täuschte. Mein Körper war immer angespannt, wie zum Sprung bereit. Silka geht während der Übungszeit vom Einen zur Anderen – sieht, korrigiert und gibt Hinweise. Körperspannung wo sie hingehört, aufrichten und den tragende Beckenboden aktivieren. Hört sich einfach ein, bedarf aber des Empfindens für Muskeln am Körper, derer ich mir vorher nie bewusst war. Ich hatte viel Zeit zum Üben.
Ich war während der Behandlungszeit dankbar, dass ich bei Silka lernte, mich meinem Körper im Guten zuzuwenden. Es ist ein seltsames Gefühl zu hören, dass Krebszellen im eigenen Körper wuchern. Durch Übungen und Worte beim Yoga kam ich ihm nahe.
Ich weiß heute, nach 3 Jahren Yoga bei ihr immer noch nicht, wie lange wir am Ende der Yogazeit entspannen. Es erscheint mir immer noch wie eine erholsame Einkehr in den Körper, bei der die Gedanken ruhen dürfen.
Die Ruhe, die ich während der Entspannungszeit erlebe, kann ich mittlerweile ohne Silkas Unterstützung finden. Vielen Dank für deine gute Arbeit, liebe Silka!

Kommentar von Katja 2010 |

Seit meinen Reitunfall vor 4 Jahren, hatte ich beim auf dem Rücken liegen immer Schmerzen an einer Stelle. Seit meiner ersten Yogastunde sind diese einfach verschwunden. Der Kurs ist sehr schön und am besten gefallen mir die Korrekturen der einzelnen Übungen und die Entspannung danach.

Was ist die Summe aus 3 und 3?